WohntrendsNeue Leuchtmittel


Die optimale Beleuchtung

Seit 2009 wurde mit der Ausmusterung der Glühlampe begonnen - es gibt kostenschonende Alternativen!


Glühlampen setzen nur etwa fünf Prozent der Energie in Licht, den Rest in Wärme um, daher werden sie nun Stück für Stück durch Energiesparlampen ersetzt. Der Nachteil dieser Lampen: sie brauchen etwas Vorlaufzeit bist sie ihre endgültige Helligkeit erreichen. Eine Kombination aus Energiesparlampen und Halogenleuchten sowie LED-Spots bringt daher die optimale Lösung für jeden Raum.

Die Vorteile der Energiesparlampe

Die Energiesparlampe passt in jede Glühlampenfassung und verbraucht 80 Prozent weniger Strom als eine herkömmliche Glühbirne. Die sparsamen Leuchtmittel gibt es in den unterschiedlichsten Modellen und verschiedensten Lichtfarben. Da Energiesparlampen ca. 10-mal länger halten als herkömmliche Glühlampen, rechnet sich der höhere Anschaffungspreis schon nach kurzer Zeit.
   
Entlastung für die Augen

Energiesparlampen erfüllen alle Qualitätsmerkmale für gutes Raumlicht: Sie blenden nicht, erzeugen keine reflektierenden Oberflächen oder starke Hell-Dunkel-Kontraste. Um eine gemütliche Wohnatmosphäre zu erhalten, sind indirekte und dimmbare Leuchten gefragt. Energiesparlampen von sieben bis 20 Watt eignen sich dafür besonders gut. In Hausfluren und Treppenhäusern bringen schnellstartende Energiesparlampen rechtzeitig Licht in die auch am Tag oft dunklen Räume.
   
Zusätzlich: Halogenlampen

Lampen, die nicht lange am Stück leuchten und häufig ein- und ausgeschaltet werden, werden am besten durch Halogenlampen ersetzt. Sie verbreiten ebenso schnell ein warmes Licht wie bisherige Glühlampen und können im Hausmüll entsorgt werden. Niedervolt-Halogenlampen benötigen ein Vorschaltgerät um angeschlossen werden zu können, haben dafür aber eine längere Lebensdauer bei gleichzeitig höherer Lichtausbeute, als die etwas günstigeren Hochvolt-Ausführungen. Halogenlampen eignen sich als indirekte Beleuchtung und zur Unterstützung von Energiesparlampen vor allem in Wohnbereichen. Insbesondere als Deckenfluter sorgen sie für eine wohlige Atmosphäre.
   
Für Akzente: LED-Spots

LED-Spots benötigen nur ein bis fünf Watt und halten mehr als 50.000 Betriebsstunden. Doch mit der relativ geringen Helligkeit lassen sich vor allem größere Räume nicht genügend ausleuchten. Als zusätzliche Lichtquellen, zum Beispiel unter Hängeschränken in der Küche, am Spiegel im Bad oder an Stufen im Treppenhaus eignen sich LED-Lämpchen dagegen optimal. Leuchtschalen an den Wohnzimmerwänden, deren Lichtkegel sich nach oben richten, hinterleuchtete Bilder und Leisten, in denen ein LED-Lichtschlauch verlegt wird, sind überdies auch dekorative Elemente, die einfach aber effektvoll Akzente setzen.
   

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